Als Rundgang von etwa einer Stunde. Nutzen Sie ihn zum Prüfen, nicht nur zum Anschauen.
Nehmen Sie eine Taschenlampe mit und schauen Sie dorthin, wo es unangenehm wird: Keller, Dachboden, Anschlüsse hinter Verkleidungen. Feuchte Ecken, frisch gestrichene Einzelflächen und Schimmelgeruch sind die Hinweise, die zählen. Fotografieren Sie mit, später verschwimmen die Objekte.
Fragen Sie nach dem Baujahr der Heizung, dem Zustand des Daches, der letzten Erneuerung der Elektrik und danach, ob es Feuchtigkeitsschäden gab. Eine zweite Besichtigung zu einer anderen Tageszeit zeigt Lärm und Lichtverhältnisse, die beim ersten Termin nicht auffallen.